Das Zimmer ist groß und komfortabel und verfügt über eine praktische Küche. Es macht aber nichts, wenn keine Küche vorhanden ist, da es Mikrowellen und Ähnliches gibt (solange man nichts backt). Eine Küche sorgt für ein gemütlicheres Gefühl. Auch wenn man nur schläft, ist das kein Problem.
Im Badezimmer gibt es eine kleine Badewanne. Man kann baden und einen Einweg-Badebeutel kaufen, um die Müdigkeit des Tages zu lindern.
Das Frühstück ist sehr klassisch und bietet alles. Es ist ein reichhaltiges amerikanisches Frühstück: Kaffee (sowohl normal als auch entkoffeiniert), Milch (normale Milch, fettarme Milch, Nussmilch; amerikanische Milch ist sehr günstig), Saft, Joghurt, Brot, Eier, Kartoffeln, Speck oder Würstchen, Haferflocken und man kann seine eigenen Waffeln mit Sirup backen. Als Obst gibt es Äpfel und Orangen. Die Auswahl ist recht groß. Oh, Vorsicht mit Muffins und Tütenbrot (die sind süßer).
Der einzige Nachteil ist die Entfernung zum Caltrain-Bahnhof Millbrae, der Fußweg beträgt 20 bis 30 Minuten. Wer öffentliche Verkehrsmittel benutzt, sollte etwas Geduld mitbringen (vor allem nach einem erlebnisreichen Tag). Mit dem Taxi ist das kein Problem.
Der Flughafen ist ganz in der Nähe, nur zehn Autominuten entfernt. Ich bin allerdings erst um 13 oder 14 Uhr durch den Zoll gegangen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich 30 Dollar für Uber ausgegeben, plus Trinkgeld für das Gepäck, also war es trotzdem schmerzhaft. Überlegt es euch gut.
Und schließlich ist das Leben in Millbrae sehr sicher. Man muss sich keine Sorgen machen, wenn man abends um 19 oder 20 Uhr auf der Straße unterwegs ist. Ich habe keine Obdachlosen gesehen. Wie es in anderen Gegenden ist, weiß ich nicht!
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