RRays travellerDas Hotel ist perfekt gelegen und bietet einen herrlichen Blick auf den Haeundae Beach. Die Lobby ist mit hohen Decken und dunkelgrauen Farbtönen gestaltet, was eine reiche, strukturierte Atmosphäre schafft. Alkoholische Getränke werden abends an den langen Tischen in der Lobby serviert. Es gibt außerdem einen kleinen Supermarkt (etwas teuer), ein Café, ein Restaurant und eine Bar im ersten Stock.
Anfahrt: Das Hotel ist recht weit von der U-Bahn entfernt, sodass man mit dem Flughafenbus oder dem Taxi gut an der Station Haeundae aussteigen kann.
Bei früher Anreise steht eine kostenlose Gepäckaufbewahrung in der Lobby zur Verfügung.
Das Hotelpersonal war sehr freundlich und geduldig und bediente internationale Gäste mit Geduld und Gastfreundschaft, egal ob beim Einchecken oder bei Problemen mit dem Zimmer spät abends.
Der einzige Nachteil ist, dass sie manchmal vergessen, das kostenlose Zimmerbuchungsgeschenk bereitzustellen, und uns sogar auf Nachfrage bitten, die Buchungswebsite zu nutzen, was ihnen letztendlich aber nicht gelingt.
Wir waren in Zimmer 802 untergebracht. Bitte beachten Sie, dass die günstigsten Zimmer im 7. und 8. Stock liegen und die Preise für Upgrades über diese Etagen steigen.
Das Zimmer war durchschnittlich. Das Bett war etwas klein, aber bequem. Das kleine Sofa war in den Schreibtisch integriert. Der Fernseher war klein und lief nur den koreanischen Kanal 4. Das Badezimmer mit Badewanne war ebenfalls recht klein, und die Fliesen wirkten in die Jahre gekommen. Das Bidet funktionierte einwandfrei, und der große Haartrockner funktionierte einwandfrei.
Es gab eine Minibar, einen kleinen Kühlschrank und einen einfachen Kleiderschrank für die Mäntel.
Das Zimmer wirkte insgesamt veraltet, aber sauber. Die Tapeten an mehreren Wänden waren durch Feuchtigkeit aufgequollen, was die Qualität des Zimmers zusätzlich beeinträchtigte. Ein vielleicht durchdachtes oder vielleicht auch beunruhigendes Designmerkmal war eine Schiebetür zwischen Zimmer und Minibar. Diese konnte geschlossen werden, um die Schalldämmung zu verbessern und mehr Privatsphäre zu bieten. Das Problem war jedoch, dass man bei geschlossener Tür durch das transparente Glas im Badezimmer direkte Sicht auf die Mitbewohner hatte, die in der Badewanne badeten und die Toilette benutzten. Außerdem war das Licht im Flur sensorgesteuert, sodass es andere leicht stören konnte, wenn man mitten in der Nacht aufwachte und von der Spiegelung im Glas erschreckt wurde. Das helle Licht aus dem Badezimmer störte andere beim Schlafen.
Unser schlimmstes Zimmererlebnis war, dass wir mitten in der Nacht auf der Straße in der Nähe des Haeundae-Strandes den Lärm einer Motorradflotte und das Dröhnen von Supersportwagen hörten. Wir meldeten dies dem Hotel, und man verlegte uns in ein höheres Stockwerk, 1401. Wir bekamen tatsächlich ein höheres Stockwerk, aber man verlegte uns in einen Rock-and-Roll-Bereich an der Kreuzung, die der Straße am nächsten lag. Der Lärm hielt bis 4 Uhr morgens an, und ich schlief schließlich vor Erschöpfung ein.
Früher dachte ich, dass seriöse Hotels in Ländern mit schneereichen Wintern doppelt verglaste Fenster hätten, um Kälte und Hitze zu isolieren und so indirekt Schallschutz zu bieten. Das Shilla Stay Gwanghwamun in Seoul hatte diese jedoch, das in Haeundae jedoch nicht. Dieses Erlebnis hat meine positive Erfahrung im Shilla Stay Gwanghwamun in Seoul komplett zerstört.
Nach dem Zimmerwechsel stellte das Hotelpersonal als Entschädigung stets kostenlose Snacks und Getränke zur Verfügung. Ich kann das Hotel nach wie vor empfehlen, da die Renovierungsarbeiten und die Schalldämmung seines Status würdig sind.
Später erfuhr ich, dass die Standardzimmerpreise des Hotels auf der Etage des Zimmers basieren. Die Zimmeraufteilung ist im Wesentlichen gleich, der einzige Unterschied besteht darin, ob kostenlose Snacks und Getränke im Kühlschrank sind oder nicht! Dies macht nur in höherwertigen Zimmern wie denen mit Meerblick oder in den Executive-Suiten einen Unterschied.
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