JJason2023Ich durfte schon um 11:30 Uhr einchecken. Die Anlage ist riesig! Es fühlt sich an, als wäre ich mitten in einem Nationalpark. Das Zimmer ist sehr geräumig, sauber und geschmackvoll eingerichtet, mit Wasser, Toilettenartikeln usw. Ich bin sehr zufrieden mit dem Zimmer und freue mich darauf, das Gelände zu erkunden, bevor ich mit dem Roller in den Nationalpark fahre. Das Gelände ist größtenteils gut gepflegt, könnte aber an einigen Stellen noch etwas verbessert werden. Es ist schön, dort spazieren zu gehen, aber zum Radfahren sind die Wege so uneben und schlecht befahrbar, dass es nicht besonders komfortabel ist. Es gibt auch Kajaks. Man hört keinen Straßenlärm, aber wenn man Nachbarn hat, sind die Wände dünn, sodass man gelegentlich Gespräche und das Schieben von Stühlen hört. Außerdem ist vom anderen Flussufer ein ständiges, vibrierendes Geräusch zu hören, das durch die Gegend hallt und eigentlich entspannend wirken sollte – vermutlich eine große Wasserpumpe, ein Generator oder landwirtschaftliche Geräte.
Ich war in Erawan und kam gegen 20 Uhr zurück. Das Restaurant nimmt Bestellungen bis ca. 21 Uhr an, aber draußen wurden Speisen und Getränke serviert. Es gab eine große Auswahl, von Steak über Pad Thai, Papayasalat und Nudeln bis hin zu gegrilltem Hähnchen an verschiedenen Stationen. Der Außenbereich war beleuchtet, und es lief Musik – eine super entspannte und schöne Atmosphäre.
Frühstück: Etwas enttäuschend. Es gab eher regionale Gerichte (verarbeitete Wurst und Schinken, viel Reis, Gemüse und Nudeln usw.). Ich probierte Reis, Gemüse und süß-saures Hähnchen – alles war kalt. Das Ei war etwas zu weich, deshalb aß ich nur Obst. Es war ein gut besuchter Frühstücksbereich, und viele Leute schienen das Frühstück zu genießen. Am zweiten Tag war es viel besser!
Nach einem Tag voller Erkundungen in der Umgebung und auf dem Weg zum Hellfire Pass kam ich gegen 18 Uhr zurück. Ich ging ins Restaurant und saß dort 10 Minuten – kein Mitarbeiter fragte mich, ob ich etwas bräuchte, obwohl viele Angestellte herumliefen. Ich ging auf sie zu und fragte, ob das Restaurant geöffnet sei. Sie verneinten und sagten, alle Speisen gäbe es draußen. Ich nahm fälschlicherweise an, dass der Innenbereich ebenfalls geöffnet sei. Ich wollte Gutscheine für das Essen im Außenbereich kaufen, aber diesmal hieß es, es gäbe nur À-la-carte-Gerichte. Es war nicht ganz klar, wie man bestellt, da keine Speisekarten auf den Tischen lagen und ich deshalb eine verlangte. Das Essen war in Ordnung – das gebratene Rindfleisch war zäh, aber das Gemüse war in Ordnung. Die meisten Angestellten sprechen nur wenig Englisch, daher gestaltet sich die Kommunikation schwierig.
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