GGastnutzerKeine gute Erfahrung in den Numa Hallen. NICHT EMPFEHLENSWERT. Die Zimmer sind zwar groß, sauber und ruhig, aber das „Hotel“ ist personell völlig unkoordiniert.
Der digitale Check-in funktionierte zunächst nicht. Wir haben die angekündigte Check-in-E-Mail nicht erhalten. Vielleicht klappt es, wenn man direkt bei Numa bucht und nicht über einen Drittanbieter wie Trip. Wir wissen es nicht. Wir riefen auf der Website an, und Trip gab eine Telefonnummer für den Check-in-E-Mail-E-Mail-Empfang an. Diese ist jedoch nicht mehr vergeben. Dieser Mangel wurde bereits in früheren Bewertungen erwähnt. Liest die überhaupt jemand?
Wir hatten die vorherigen Bewertungen gelesen und die WhatsApp-Nummer am Eingang notiert. Darauf waren wir vorbereitet. Die WhatsApp-Nummer bietet jedoch nur eine virtuelle Ansage. Es ist also keine mündliche Kommunikation möglich, nur kurze, lesbare Textnachrichten. Nach einigen Hürden erhielten wir unsere Check-in-Daten schließlich auf dem Bürgersteig vor dem Hotel. Wir dachten schon, wir müssten eine Weile auf der Straße schlafen.
Drinnen angekommen, bemerkten wir das große Schild in der Küche, das darauf hinweist, beim Kochen ein Fenster offen zu lassen. Am nächsten Morgen gingen alle Feuermelder im Hotelbereich los. Vielleicht war irgendwo ein Fenster geschlossen. Der Alarm ließ sich nicht abstellen, also evakuierten wir wie viele andere mit unserem Gepäck. Vermutlich passiert das häufiger, angesichts der auffälligen Warnleuchte.
Die Erfahrung war nicht gut und ist ein gutes Beispiel dafür, wie Technologie das Leben erschwert. Der Versuch, Menschen aus dem Gastgewerbe zu verdrängen, mindert dessen Gastfreundschaft. Außerdem gibt es keine Alternative außer bedeutungslosen, wertlosen und nicht nachvollziehbaren Entschuldigungen.
Die Kommunikationsausfälle und der Fehlalarm des Feueralarms sind gravierende Mängel in der Infrastruktur.
Ich würde dort nicht wieder übernachten.
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