Der Zoo von Baoding grenzt im Osten an die Yonghua South Road, im Norden an die alte Stadtmauer und im Westen und Süden an den Fu-Fluss. Er erstreckt sich über eine Fläche von 13 Hektar. Die Landschaft ist malerisch und reizvoll, mit hundertjährigen Bäumen und einer Vielzahl von Laub- und Nadelgehölzen, die harmonisch angeordnet sind, sowie saisonalen Blumen, die sich dazwischen verstecken. Im Park sind noch die alte Stadtmauer aus der Ming-Dynastie, das historische Gebäude "Bie You Dong Tian" (eine andere Welt) und eine der größten Taihu-Steinlandschaften Nordchinas zu sehen.
Außerdem befinden sich im Garten zwei steinerne Löwen aus der Ming-Dynastie. Laut den Aufzeichnungen des Gartenarchivs sind diese Löwen 1,9 Meter hoch, von würdevoller, massiver und imposanter Gestalt, mit harmonischen Proportionen und fein ausgearbeiteten Details. Im Jahr 1959 wurden sie aus dem Kaiserinwitwe-Cixi-Palast der Baoding No. 2 Middle School ausgegraben und auf den Platz des Dongfeng-Parks verlegt. Im Jahr 2007, als der Dongfeng-Park umgestaltet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, wurden sie in den Zoo von Baoding gebracht, wo sie bis heute geschützt und besichtigt werden können.
Hier werden fast 140 Tierarten mit über 1.000 Exemplaren ausgestellt, darunter 20 Goldfischarten mit mehr als 2.000 Fischen. Darunter befinden sich 29 Arten und über 90 Exemplare, die unter nationalen Schutz der ersten Klasse fallen oder im Anhang 1 des CITES-Abkommens zum Schutz gefährdeter Arten aufgeführt sind.
Zu den seltenen Tieren gehören: Afrikanischer Elefant, Schimpanse, Bärenmakake, Schwarzkopf-Kapuzineraffe, Schwarzer Langur, Grüner Pavian, Kleiner Panda, Zebra, Gnu, Säbelantilope, Schraubenziege, Blauschaf, Puma, Weißer Tiger, Sibirischer Tiger, Tüpfelhyäne, Chinesischer Alligator, Goldpython und andere.
Baoding Zoo: Bewertungen anderer Besucher
Weitere Bewertungen anzeigenDer Park sieht veraltet aus, einige Einrichtungen sind nicht mehr brauchbar, aber die Tiere sind gut, die Menschen mögen auch Kinder mit sich bringen, um Tiere zu erleben, aber es muss noch ein besseres Sicherheitsmanagement geben, um Gefahren zu vermeiden.