AAnonymer BenutzerMein erster Aufenthalt im Backpacking Ten Years, ich hatte davon gehört, aber noch nie dort übernachtet. Ich übernachte selten in Hostels, dies war mein zweiter Aufenthalt in einem Hostel. Hier sind meine objektiven Eindrücke:
Vorteile:
1. Groß. Es bietet Platz für viele Leute und hat viele Zimmer.
2. Gute Lage. Es liegt direkt in der Nähe des Glockenturms, eine Top-Lage.
3. Gute Ausstattung. Der Duschkopf hat einen guten Wasserdruck, der Föhn trocknet schnell und schont das Haar. Die Einrichtungen sind vollständig und zahlreich.
4. Sicher. Jeder hat eine Karte zum Betreten des Zimmers und zum Öffnen der Schränke. Männer und Frauen wohnen auf separaten Seiten.
Nachteile:
1. Es gibt keine ruhigen öffentlichen/privaten Bereiche. Der Leseraum ist eher dem Namen nach als wirklich vorhanden. Er sollte ein ruhiger Ort sein. Laut den Regeln des Leseraums sollte man dort erst ab 22 Uhr Werwolf spielen dürfen, aber schon um 19 oder 20 Uhr kamen Leute herein, um Spiele zu spielen, was für Leute, die in Ruhe am Computer arbeiten möchten, sehr unfreundlich ist. Als ich an der Rezeption fragte, sagten sie, dass man spielen dürfe... Ich wollte eigentlich eine dritte Partei um Hilfe bitten, aber es war nutzlos...
2. Die Leiter zum Hochbett ist schlecht konstruiert. Die Verwendung von Holz mag für Stabilität sorgen, aber das Gefühl an den Füßen ist sehr unangenehm. Und wenn jemand versuchen möchte, die Leiter normal herunterzusteigen, ist es sehr umständlich, man kann nur rückwärts heruntersteigen. Auch das Rückwärtsgehen ist sehr unbequem, tut den Füßen weh und ist ineffizient.
3. Bei einer Verlängerung des Aufenthalts muss die Karte an der Rezeption erneut aktiviert werden. Obwohl das erneute Aktivieren der Karte nur wenige Minuten dauert, ist es dennoch unbequem. Es ist verständlich, dass man vor 12 Uhr auschecken soll, da die Putzfrau sauber machen muss, aber die Karte wird schon vor 12 Uhr deaktiviert. Man muss dann erneut die Karte aktivieren, um seine Sachen aus dem Schrank zu holen. Man hat es ohnehin schon eilig, seine Sachen zu packen, um die Putzfrau nicht zu stören. Es wäre auch in Ordnung, die Karte um 12 Uhr zu deaktivieren, aber so muss man immer wieder hoch- und runterlaufen, das ist ärgerlich!
4. Das Personal (Putzfrauen) muss besser geschult werden. Ich hatte mein Frühstück, das noch nicht geöffnet war und das ich abends essen wollte, auf dem Schrank liegen lassen, da ich morgens in Eile war und es nicht gegessen hatte. Die Putzfrau hat es als Müll weggeworfen. Wer zur Hölle würde Müll auf den Schrank legen? Gäste wissen, wie man Müll in den Mülleimer wirft. Bitte berühren Sie nichts, was auf dem Schrank liegt!
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