Huangling

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Mausoleum des Gelben Kaisers
Nr.4 in Sehenswerte Attraktionen in Yan'an

Mausoleum des Gelben Kaisers

6,9
4,6/5
4320 Bewertungen
Das Mausoleum des Gelben Kaisers befindet sich etwa 1 Kilometer von der Stadt Huangling entfernt auf dem Qiaoshan-Berg. Es ist die Grabstätte des Urvaters der chinesischen Nation, des Kaisers Xuanyuan, und ein heiliger Ort für die chinesischen Nachkommen, um ihren Vorfahren zu huldigen. Es gibt mehrere solcher Stätten im ganzen Land.Mausoleum des Gelben KaisersAllerdings ist nur das Mausoleum des Gelben Kaisers im Kreis Huangling als nationales Denkmal unter besonderem Schutz aufgeführt. Das Mausoleum ist von alten Zypressen umgeben, und die Regierungen aller Dynastien haben dem Schutz dieser alten Bäume große Bedeutung beigemessen. Das Mausoleum des Gelben Kaisers besteht aus zwei Teilen: dem Xuanyuan-Tempel des Mausoleums des Gelben Kaisers und dem Mausoleumspark des Gelben Kaisers. Der Xuanyuan-Tempel des Mausoleums des Gelben Kaisers wird auch alsHuangdi-TempelEs liegt nach Norden ausgerichtet und wurde bereits in der Han-Dynastie erbaut. Die Hauptgebäude umfassen das Tempeltor, die Halle der Aufrichtigkeit, die Steinstelen-Halle und die Halle der Urväter der Menschheit. Im Hof stehen 16 alte Zypressen, wobei die wertvollste die sogenannteDer von Kaiser Huangdi gepflanzte Zypressenbaumund „Han Wus Rüstungskiefer“.Der von Kaiser Huangdi gepflanzte ZypressenbaumEr ist etwa 20 Meter hoch, kräftig und aufrecht, mit Blättern, die das ganze Jahr über grün bleiben, dicht und schichtweise wie ein riesiger grüner Schirm. Der Legende nach wurde dieser Zypressenbaum vor über 5000 Jahren vom Gelben Kaiser persönlich gepflanzt und gilt als einer der ältesten Zypressenbäume der Welt. Im östlichen Steingaleriebereich des Mausoleums des Gelben Kaisers sind 57 Gedenksteine mit Opfertexten aufbewahrt, die von verschiedenen Kaisern verschiedener Dynastien verfasst wurden. In der Haupthalle des Mausoleums hängt ein goldenes Schild mit der Aufschrift "Urvater der menschlichen Kultur". In der Mitte der Halle befindet sich ein Schrein mit der Inschrift "Platz des Gelben Kaisers", und im Schrein selbst ist ein Reliefporträt des Kaisers aus schwarzem Jadeit eingraviert. Seit der Errichtung des Tempels und der Einführung der Opferzeremonien im fünften Jahr der Regierungszeit des Tang-Kaisers Daizong (770 n. Chr.) war dies stets der Ort, an dem die aufeinanderfolgenden Dynastien ihre staatlichen Großopfer durchführten. Nach der Gründung der Volksrepublik China finden hier jedes Jahr am Qingming-Fest (Totengedenktag) und am Chongyang-Fest (Doppel-Neun-Fest) Opferzeremonien statt, insbesondere die staatliche Gedenkzeremonie am Qingming-Fest, die zu einem traditionellen großen Opferritual der chinesischen Nation geworden ist (die öffentliche Zeremonie am Qingming-Fest ist für normale Besucher nicht zugänglich).Huangling · 1 km vom Stadtzentrum
Xuanyuan Temple
Nr.6 in Herbstliche Sehenswürdigkeiten in Yan'an

Xuanyuan Temple

4,8
4,6/5
159 Bewertungen
Der Xuanyuan Temple wird auchXuanyuan-TempelDer Xuanyuan Temple, dessen Ursprünge auf die Han-Dynastie zurückgehen, ist eine der Hauptattraktionen des Huangdi-Mausoleums und dient als zentrale Kultstätte für die Verehrung des Gelben Kaisers. Der am Fuße eines Berges und am Ufer eines Flusses errichtete Xuanyuan Temple ist nach Süden ausgerichtet und besteht aus zwei Teilen: dem Xuanyuan Temple selbst und der Opferhalle. Zu den wichtigsten Gebäuden gehören das Tempeltor, die Chengxin-Halle, die Stele-Halle, die Halle der Menschheitsvorfahren sowie der Opferplatz und die Opferhalle. Die Halle der Menschheitsvorfahren wurde in der Ming-Dynastie erbaut und verfügt über sieben Joche in der Breite und drei in der Tiefe. Über dem Eingang hängt eine von Herrn Cheng Qian 1938 während einer Opferzeremonie verfasste Inschrift mit den vier großen Schriftzeichen "Ren Wen Chu Zu" (Urahnen der menschlichen Zivilisation). Auf der Ostseite des Xuanyuan Tempels befindet sich eine Steingalerie, in der über fünfzig historische und moderne Steinstelen aufbewahrt werden. Im Xuanyuan Temple des Huangdi-Mausoleums ist besonders die von Kaiser Huangdi gepflanzte Zypresse bekannt. Sie befindet sich etwa 2 Meter links vom Tempeltor und soll vor über 5000 Jahren von Kaiser Huangdi selbst gepflanzt worden sein - damit gehört sie zu den ältesten Zypressen der Welt. Der Baum ist über 20 Meter hoch, hat einen Stammumfang von 11 Metern und steht majestätisch aufrecht. Seine dichte Krone wirft ganzjährig Schatten wie ein riesiger grüner Schirm, da die Blätter nie welken. Die Haupthalle für Opferzeremonien wurde 2004 neu erbaut. Unter dem Dachvorsprung der Halle hängt in der Mitte eine Kalligrafie des bekannten Kalligrafen Huang Miaozi in der Lishu-Schrift mit der Aufschrift "Xuan-Yuan-HalleDie drei großen Schriftzeichen. Vor der Haupthalle, die mit Granit gepflastert ist, befindet sich der "Drei-Berge-Fünf-Gipfel"-Stein. Auf dem Platz stehen 9 Paare bronzener Rinder-Ding (antike Kochgefäße), jeweils 2 Meter hoch.Huangling · 1,2 km vom Stadtzentrum
Qianfosi Grottoes, Yan'an

Qianfosi Grottoes, Yan'an

4,0
4,6/5
45 Bewertungen
Die Wan'an-Chanyuan-Grotten, auch als Wanfo-Tempel, Shikong-Tempel oder Tausend-Buddha-Höhle bekannt, wurden in eine halbhohe Felswand gehauen. Auf den Pfeilern finden sich drei Inschriften von Besuchern aus der Song-Dynastie. Die südwestliche Wand ist mit zahlreichen großen und kleinen Nischen und Buddha-Statuen bedeckt. In der westlichen Felswand befinden sich zwei Grotten, deren Skulpturen im Stil „vier Wände mit drei Altären“ gestaltet sind: Ein Buddha in der Mitte, flankiert von zwei Schülern und zwei Bodhisattvas. Die Grotten sind von üppigem Wald umgeben, der im Sommer und Herbst kühlenden Schatten spendet und eine überweltliche Atmosphäre schafft, die an das Gedicht „In der Klosterzelle tief zwischen Blumen und Bäumen“ erinnert. Die Höhlendächer sind original erhaltene Relikte unter den Shaanxi-Grotten und stellen wertvolles Material zur Erforschung der Song-Architektur dar. Sie besitzen hohen Wert für Studien zur chinesischen Buddhistik und Bildhauerkunst. Die Höhle hat einen „T“-förmigen Grundriss, ist nach Osten ausgerichtet und besitzt einen quadratischen Eingang mit je einer Nische links und rechts, darüber zweistufige Dachkonsolen. Diese architektonisch nachempfundenen Song-Schnitzereien sind äußerst kunstvoll. Der mittlere Eingang führt zu einem Korridor mit Reliefs der Guanyin-Bodhisattva an den Wänden; im Inneren thronen zwölf große Buddha-Statuen, während die Deckenmitte eine tausendarmige, tausendäugige Guanyin zeigt. An den östlichen und westlichen Wänden der Höhle sind neun stehende Buddha-Statuen mit einer Höhe von 2,8 Metern gemeißelt, während die Rückwand mit Reliefs von fünfhundert Arhats und hundert Begleitern geschmückt ist, was eine imposante Szenerie darstellt. Die Reliefs zeigen religiöse Szenen wie die Predigt des Buddha, das Parinirvana, die Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum und das Hilfswerk für alle Wesen. Auch die südöstliche und nordöstliche Wand sind jeweils mit Skulpturen verziert. Die Statuen sind harmonisch proportioniert und mit fließender Schnitztechnik gearbeitet, was sie zu kostbaren Kunstwerken der Bildhauerei macht.Huangling · 31,1 km vom Stadtzentrum
Shaanxi Huangling National Forest Park

Shaanxi Huangling National Forest Park

3,3
4,5/5
123 Bewertungen
Der Nationale Waldpark Huangling in Shaanxi liegt 40 km südwestlich der Kreisstadt Huangling im Qiaoshan-Waldgebiet, am Oberlauf des Ju-Flusses (antiker Name: Jishui). Der Park besticht durch dichte Wälder, eine friedvolle Atmosphäre, einzigartige Landschaftsformen und feuchtes Klima. Die kulturellen Sehenswürdigkeiten rund um die Huangdi-Kultur haben eine lange Geschichte und ziehen weltweit Aufmerksamkeit auf sich. Das "Hundertkräutertal" gilt als "Heilkräuterschlucht" des Lössplateaus mit reichen Vorkommen an traditionellen Heilpflanzen. Der Legende nach säte hier der Gelbe Kaiser (Huangdi) Getreide und Kräuter aus – über 200 Arten sind im Tal dokumentiert. Der berühmte Arzt Sun Simiao soll hier häufig Heilkräuter gesammelt haben, um die Bevölkerung zu behandeln. Die "Drachenbezwingerschlucht" im Tal gilt als Geburtsort des Kaisers Xuanyuan Huangdi. Die "Zehntausend-Bücher-Felsen", auch "Stein der Inneren Medizin" genannt, markieren den Ort, wo Huangdi und Qibo über Medizin diskutierten und medizinische Werke verfassten. Naturwunder wie die "Zehntausend-Schritte-Kiefernallee" und das "Schmetterlingstal" bieten bizarre und majestätische Anblicke. Der historische "Qin-Zhi-Weg" durchquert den Westen des Parks – Teile dieser vor über 2000 Jahren angelegten Straße sind erstaunlich gut erhalten. Im Südtal der Touristenattraktion befinden sich die Ruinen des uralten Tempels Ziyue, dessen Haupthalle genau auf dem "Nullmeridian" ausgerichtet ist und der zu den kaiserlichen Tempeln gehört. Im Tempel gibt es Höhlen, die während der Nördlichen Wei-Dynastie angelegt wurden, mit äußerst lebensechten Buddha-Statuen. Die "Prinzessin Chaoyang" der Tang-Dynastie pilgerte einst hierher, um Weihrauch zu opfern. In der Nähe des Zie-Tempels bilden die historischen Stätten der Yang-Familie aus der Nördlichen Song-Dynastie – wie Mengjiatai, Yangjiazhuang, Shuidanping und Shaoguoyuan, wo Truppen stationiert und ausgebildet wurden – eine harmonische Einheit mit der Touristenattraktion des Parks. Ein Besuch des Parks ermöglicht nicht nur die Bewunderung der natürlichen Landschaft und seltener Tier- und Pflanzenarten, sondern auch das Erleben der großartigen Leistungen des alten Volkes sowie die ausgiebige Besichtigung von Kulturdenkmälern entlang des Weges.Huangling · 30,1 km vom Stadtzentrum
Historisches Museum Shaanxi
2026 Asia 100 - Familienfreundliche Attraktionen

Historisches Museum Shaanxi

9,5
4,8/5
35180 Bewertungen
Das Historische Museum Shaanxi ist ein großes modernes Museum, das nach der Reform- und Öffnungspolitik Chinas errichtet wurde und 1991 offiziell eröffnete. Das Gebäude wurde vom Architekten Zhang Jinqiu entworfen und folgt einer Architektur des Tang-Stils mit einem „zentralen Palastsaal und vier Ecktürmen"; die Anlage ist achsensymmetrisch und klar in Haupt- und Nebenelemente gegliedert; 2016 wurde sie in die erste Liste des „Architekturerbes Chinas aus dem 20. Jahrhundert" aufgenommen. Shaanxi war einst politisches Zentrum von Dynastien wie Zhou, Qin, Han und Tang; die Sammlung des Museums umfasst eine Million Jahre Geschichte und erstreckt sich über Gattungen wie Bronzegefäße der Shang- und Zhou-Zeit, Grabbeigaben aus Ton aus verschiedenen Dynastien, Gold- und Silberarbeiten der Han- und Tang-Zeit sowie Wandmalereien aus Tang-Gräbern, mit insgesamt über einer Million Objekten. Die ständige Ausstellung „Die antike Zivilisation Shaanxis" folgt in ihrer Hauptlinie der zeitlichen Abfolge und präsentiert in drei Ausstellungsräumen den historischen Verlauf vom prähistorischen Lantian-Menschen bis zum Vorabend des Opiumkriegs, wobei die vier Abschnitte Zhou, Qin, Han und Tang Schwerpunkte bilden. Beiderseits der zentralen Halle befinden sich je eine Sonderausstellung: Auf der Westseite zeigt die Ausstellung „Hinterlassene Schätze der Großtang – Funde aus dem Depot von Hejiacun" konzentriert Meisterwerke der Gold- und Silberarbeiten der Hochtang-Zeit; auf der Ostseite präsentiert die „Schatzkammer der Wandmalereien der Tang-Zeit" Originale von Wandmalereien, die aus Tang-Gräbern abgenommen wurden, mit Motiven wie Figuren, Architektur und Wachen; dies ist eine einzigartige Sammlungsgattung des Museums. Unter den zahlreichen Objekten des Museums fallen einige besonders auf. Der mit Gold eingelegte Achatbecher mit Tierkopf stammt aus dem Depot von Hejiacun und wurde aus einem ganzen Stück gebänderter Achat in Form eines gebogenen Tierkopfes gearbeitet; er ähnelt den Rhyta-Ziegenkopfbechern aus Zentralasien und zählt zu den ersten für die Ausfuhr (ins Ausland) gesperrten Kulturgütern. Die dreifarbige Kamelplastik mit Musikanten und Sängern gibt lebendig die lebhafte Szene wieder, in der auf dem Kamelrücken Musiker spielen und Sänger auftreten; die Glasurfarben sind leuchtend und die Figuren zeigen unterschiedliche Mienen. Das Kaiseringemahlssiegel wurde aus weißem Hetian-Nephrit der Westlichen Han-Zeit gefertigt und trägt oben einen Knauf in Form eines Drachen; es ist das bislang entdeckte materielle Exemplar eines kaiserlichen Gemahlssiegels der Han-Zeit. Darüber hinaus besitzen auch der vergoldete Silberkrug mit tanzendem Pferd und Becher im Maul, der seladonfarbene Krug mit Bügelgriff und umgekehrtem Ausguss sowie die Schale mit schwarzer Glasur und Öltropfenmuster jeweils eigene Besonderheiten. Die im Depot von Hejiacun ausgegrabenen Gold- und Silberarbeiten sind konzentriert im Sonderausstellungsraum präsentiert und bilden einen Schwerpunkt des Besuchs; es empfiehlt sich, ausreichend Zeit für eine eingehende Betrachtung einzuplanen.China · Xi'an
Stadtmauer von Xi'an
2026 Global 100 - Beste Attraktionen bei Nacht

Stadtmauer von Xi'an

8,8
4,6/5
62908 Bewertungen
Die Stadtmauer von Xi'an, auch als Ming-Stadtmauer von Xi'an bekannt, ist ein antikes Stadtbefestigungssystem, das die Altstadt von Xi'an aus der Ming- und Qing-Zeit umschließt. Der heute erhaltene Hauptteil der Mauer wurde während der Hongwu-Ära der Ming-Dynastie errichtet und durch Erweiterung auf der Grundlage der Kaiserstadt von Chang'an aus der Sui- und Tang-Dynastie erbaut; seither wurde sie mehrfach instand gesetzt und ist bis heute gut erhalten. Die Mauer hat im Grundriss nahezu die Form eines Rechtecks mit einem Umfang von etwa 14 Kilometern; der umschlossene Bereich bildet die Altstadt von Xi'an. Die Mauer ist etwa 12 Meter hoch, an der Basis etwa 15 bis 18 Meter breit und an der Krone etwa 12 bis 14 Meter breit. Die Mauerkrone ist breit und eben und eignet sich zum Radfahren oder Spazieren, wobei man den Ausblick auf die Landschaft innerhalb und außerhalb der Stadt genießt. Das Verteidigungssystem der Mauer besteht aus dem Mauerwerk, den Stadttoren, den Barbakanen, den Wehrtürmen, den Ecktürmen und dem Stadtgraben. Entlang der Außenwand der Mauer wurden nahezu hundert Wehrtürme errichtet, deren Abstand jeweils etwa 120 Meter beträgt – genau innerhalb der Reichweite von Pfeil und Bogen, was die Verteidigungsweisheit des Zeitalters der Kaltwaffen widerspiegelt. An den vier Ecken befindet sich je ein Eckturm, wobei der südwestliche Eckturm rund ist und einen deutlichen Kontrast zu den übrigen drei quadratischen Ecktürmen bildet; diese einzigartige Formgebung ist unter den erhaltenen antiken Stadtmauern selten anzutreffen. Der Stadtgraben außerhalb der Mauer umschließt die gesamte Stadt und bildet gemeinsam mit der Mauer eine vollständige Verteidigungsanlage. Die Mauer besitzt heute 18 Stadttore, darunter das Yongning-Tor (Südtor), das Anding-Tor (Westtor), das Anyuan-Tor (Nordtor) und das Changle-Tor (Osttor), die vier Haupttore, die ursprünglich in der Ming-Dynastie errichtet wurden. Jedes Haupttor verfügt über drei Toraufbauten – das Schleusentor, das Pfeiltor und das Haupttor – und bildet so eine stufenweise gestaffelte Barbakananlage. Das Yongning-Tor ist das am längsten genutzte der Stadttore; seine Geschichte reicht bis in die Sui-Dynastie zurück, und es ist zugleich dasjenige, dessen Bauform am vollständigsten erhalten ist. Im Mauerabschnitt am Hanguang-Tor sind die Ruinen der Kaiserstadt aus der Sui- und Tang-Dynastie eingeschlossen; dort ist eine Ausstellung der Ruinen eingerichtet, die die über tausendjährige historische Schichtung der Mauer anschaulich erleben lässt. Eine beliebte Erfahrung ist das Radfahren einmal rund um die Stadt auf der Mauer, wofür man insgesamt etwa eineinhalb bis zwei Stunden benötigt. Wer am Abend die Mauer besteigt, kann zugleich das traditionelle Baubild innerhalb der Stadt und die Skyline der modernen Großstadt außerhalb bewundern; die von der Abendsonne beschienene Mauer und der Stadtgraben bilden einen reizvollen Kontrast.China · Xi'an
Huaqing Palace
Nr.5 in Von Reisenden weltweit ausgewählte Attraktionen in Xi'an

Huaqing Palace

8,7
4,6/5
33725 Bewertungen
Die Touristenattraktion Huaqing-Palast liegt 30 Kilometer östlich von Xi'an und grenzt an die Terrakotta-Armee. Berühmt für seine seit jeher unveränderten Thermalquellen und zahlreiche historische Ereignisse, ist es zu einem Wahrzeichen des kulturellen Tourismus der Tang-Dynastie in China geworden. [Prachtvolle Palastansichten] ▲Der Huaqing-Palast hat eine lange Geschichte. Kaiser verschiedener Dynastien wie Zhou, Qin, Han, Sui und Tang errichteten hier ihre Nebenpaläste und Gärten. Im Palast befinden sich kulturelle Bereiche wie das Museum der Tang-Kaiserlichen Badeanlagen, die historische Stätte des Xi'an-Zwischenfalls – die Fünf-Räume-Halle, die Landschaftsgebiete des Neun-Drachen-Sees und des Lotus-Sees sowie das Museum der Tang-Liyuan-Ruinen. Zu den markanten Gebäudeensembles gehören die Feishuang-Halle, die Wanshou-Halle, die Changsheng-Halle, der Huanyuan-Garten und die Yuwang-Halle. ▲Stele "Ode an die heißen Quellen" Der Lishan-Heißwasserquell, der früh genutzt wurde und die Gunst der Kaiser verschiedener Dynastien genoss, trägt den Ruf als „kaiserlicher Quell Nr. 1 unter dem Himmel“. Bereits vor 6000 Jahren während der Yangshao-Kultur begannen die Bewohner von Jiangzhai, die Lishan-Heißwasserquelle zu nutzen. Die tief verwurzelte Lishan-Heißwasserquelle verkörpert einen reichen kulturellen Gehalt und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der historischen Kultur der chinesischen Nation. Die Stele "Ode an die heißen Quellen" in der Touristenattraktion ist 154 cm hoch, 72 cm breit und 19 cm dick, mit einem Drachenkopf und einem trapezförmigen Sockel. Sie wurde von Yuan Chang, dem Gouverneur der Yongzhou-Region während der Nördlichen Wei-Dynastie, gemeißelt. Die Inschrift lautet: "Die heißen Quellen sind die natürliche Heilmethode und die ursprüngliche Medizin des Himmels und der Erde. Menschen aus tausend Städten und Ländern, die von Krankheiten geplagt sind, kommen alle hierher, um ihre Leiden im Wasser zu lindern." Diese Stele ist das älteste erhaltene schriftliche Dokument des Huaqing-Palastes. ▲Museum der Tang-Kaiserlichen Badeanlagen Hier befindet sich der Badeplatz, der in „Gesang der ewigen Trauer“ (Changhenge) als Ort beschrieben wird, an dem Yang Guifei aus dem Bad stieg. Nach der An-Lushan-Rebellion waren von den ursprünglichen Gebäuden nur noch wenige Reste übrig. 1982 entdeckte die Kreisregierung von Lintong zufällig die Überreste eines Badebeckens aus der Tang-Dynastie, als sie den „Yang-Guifei-Pavillon“ errichtete. Nach Ausgrabungen und Restaurierung wurde das Museum der Kaiserlichen Badeanlagen des Huaqing-Palastes der Tang-Dynastie eröffnet. Dieses Becken ist klein und fein gestaltet, mit einer einzigartigen Struktur. Es ist 3,6 Meter lang in Ost-West-Richtung und 2,9 Meter breit in Nord-Süd-Richtung, mit einer annähernd ovalen Form. Die Wände des Beckens bestehen vollständig aus zusammengesetzten blauen Steinen, und das Becken hat eine zweistufige Terrassenstruktur, die aus 18 Gruppen von gewölbten Steinen zusammengesetzt ist. Im Becken befindet sich ein spezieller langer Stein, der für Yang Guifeis Baderituale genutzt wurde und mit dem Schriftzeichen „Yang“ verziert ist. In der Mitte des Beckenbodens befindet sich ein Wasserzulauf mit einem Durchmesser von 10 cm. Hier wurde ein weißer Jadestein mit einer Lotusblütenbasis ausgegraben, auf der ein Duschkopf montiert war, der mit Tonrohren verbunden war, die zur Hauptwasserquelle führten. Durch den natürlichen Druck wurde das Thermalwasser durch die Rohre verteilt und aus dem Lotus-Duschkopf versprüht, wodurch ein Wasserdunst entstand, der den heutigen Duschen sehr ähnlich ist. Östlich des Yang-Guifei-Beckens befindet sich das Kaiserliche Bad, das speziell für Kaiser Xuanzong der Tang-Dynastie genutzt wurde. Während der Tang-Zeit wurde über dem Becken die Neun-Drachen-Halle errichtet, außerhalb derer neun aus weißem Jade geschnitzte Drachen standen, die Wasser ausspien. Dieses Becken hat die Form einer realistischen Lotusblüte und wird daher auch „Lotus-Becken“ genannt. ▲Historische Stätte des Xi'an-Zwischenfalls Die Fünf-Zimmer-Halle, die historische Stätte des Xi'an-Zwischenfalls im Huaqing-Palast, ist der Ort, an dem der Xi'an-Zwischenfall stattfand. Bis heute sind in den Glasfenstern und Wänden der Fünf-Zimmer-Halle die Einschusslöcher der heftigen Kämpfe während der Militärrevolte zu sehen. Die Möbel wie Schreibtische, Stühle, Betten, Sofas, Teesets, Öfen, Teppiche und Telefone in den Büroräumen wurden originalgetreu nachgebildet und platziert. Historische Ereignisse: ▲Der Fürst, der die Signalfeuer zum Spaß entzündete Im Jahr 779 v. Chr. erhielt König You von Zhou die schöne Baosi, doch die Dame lachte nie. Um sie zum Lachen zu bringen, beriet sich der König mit dem korrupten Minister Guo Shifu und entzündete die Signalfeuer auf der Touristenattraktion Huaqing-Palast. Die Fürsten des Reiches sahenFeuersignalEr eilte mit seinen Truppen herbei, um den König zu retten, doch König You erklärte den Fürsten: „Ich habe die Signalfeuer nur entzündet, um meine Konkubine zum Lachen zu bringen.“ Daraufhin brach Baosi in lautes Gelächter aus. Die Fürsten, die mutig herbeigeeilt waren, kehrten verärgert zurück. Als das Volk der Quanrong sah, wie tyrannisch und unfähig König You regierte und wie das Volk sich von ihm abwandte, nutzten sie die Gelegenheit und griffen mit ihren Truppen an. Als die feindlichen Truppen den Berg erreichten, zündete König You in aller EileFeuersignaldie Signalfeuer, doch kein einziger Fürst kam zur Rettung. König You floh mit Baosi bis nachLishanEr wurde von den Quanrong getötet und hinterließ historische Anekdoten wie "Ein Lächeln ist tausend Gold wert", "Ein Lächeln verliert das Reich" und "Mit Signalfeuern die Fürsten zum Narren halten". Und dieser Aussichtsturm der Huaqing-Palast-Touristenattraktion erhebt sich stolz auf einer Höhe von 913,6 Metern über dem Meeresspiegel.LishanDer Aussichtsturm der Huaqing-Palast-Touristenattraktion auf dem ersten Gipfel des Westlichen Xiuling-Gebirges. Su Dongpo dichtete auf dem Li-Berg Die heißen Quellen des Berges Li während der Jiayou-Ära der Nördlichen Song-Dynastie wurden nach aufwendigen Renovierungen durch Liu Ziyong und andere zu einem atemberaubenden Anblick, der Besucher aus allen Richtungen anzog. Sie kamen in Scharen, um Gedichte zu verfassen und ihre Gefühle sowie historische Reflexionen auszudrücken. Unter den unzähligen poetischen Werken ragten die Meisterwerke des aufstrebenden literarischen Giganten Su Shi hervor, darunter "Das Nachtausflugsbild der Frau von Guo" und "Der Berg Li", die er während seines Besuchs am Berg Li verfasste. Xi'an-Zwischenfall Der Xi'an-Zwischenfall, auch bekannt als der "Zwischenfall vom 12. Dezember", war ein von Zhang Xueliang und Yang Hucheng im Huaqing-Palast initiierter Militärputsch, bei dem der damalige Vorsitzende der Militärkommission der Nationalregierung festgenommen wurde. [Veranstaltungsprogramm] In der Touristenattraktion können Sie ein großes Tanztheaterstück sehen: ▲Die Aufführung des „Gesangs der ewigen Trauer“ (Changhenge) ist das erste groß angelegte historische Tanzdrama in China, das von der Shaanxi Tourism Group entwickelt wurde. Basierend auf dem berühmten Werk von Bai Juyi, nutzt es die Ressourcen der Touristenattraktion voll aus und kombiniert hochmoderne Bühnentechnik und Beleuchtung, um historische Geschichten mit Live-Aufführungen zu verbinden. Es erzählt die Liebesgeschichte von Kaiser Li Longji und seiner Konkubine Yang Guifei im Huaqing-Palast vor über 1300 Jahren neu. ▲Außerdem gibt es die auf historischen Ereignissen basierende Aufführung "Der Xi'an-Zwischenfall am 12.12.", die die wenig bekannte historische Wahrheit des "Xi'an-Zwischenfalls" authentisch und lebendig darstellt.China · Xi'an
Mount Huashan
2026 Asia 100 - Sehenswerte Attraktionen

Mount Huashan

8,7
4,7/5
55506 Bewertungen
Der Mount Huashan, im Altertum auch als „Westlicher Heiliger Berg“ bekannt, ist einer der Fünf Heiligen Berge Chinas und liegt im Gebiet der Stadt Huayin in der Provinz Shaanxi. Er trägt auch den ehrenvollen Beinamen „Taihuashan“. Das „Hua“ in „Zhonghua“ und „Huaxia“ hat seinen Ursprung in diesem Berg. Die beiden Worte „wundersam“ und „steil“ bilden den Kern der Landschaft des Mount Huashan. Der Ausspruch „Seit jeher gibt es nur einen Weg zum Huashan“ beschreibt genau die Steilheit des Mount Huashan – Sehenswürdigkeiten wie der Himmelsplankenweg, die Schwalbenwendung, der Tausend-Fuß-Turm, die Hundert-Fuß-Schlucht und die Laojun-Pflugfurche lassen jeden Besucher vor Staunen den Atem anhalten. Die Touristenattraktion Mount Huashan erstreckt sich über eine weite Fläche und umfasst die Hauptgipfel-Touristenattraktion, die Touristenattraktion des Westlichen Heiligen-Tempels, die Touristenattraktion Xianyu und weitere. Unter ihnen bildet die Hauptgipfel-Touristenattraktion das Kernstück und umfasst die fünf Hauptgipfel im Osten, Süden, Westen, Norden und in der Mitte sowie den klassischen Bergpfad „Huashan-Tal“. Die fünf Hauptgipfel besitzen jeweils ihren eigenen Charakter. Der Ostgipfel liegt etwa 2100 Meter über dem Meeresspiegel; von der Chaoyang-Terrasse auf dem Gipfel bietet sich eine weite Aussicht, und er ist ein hervorragender Ort, um den Sonnenaufgang zu beobachten, weshalb er auch Chaoyang-Gipfel genannt wird. Die natürlichen Felsmuster an der Klippenwand seitlich des Gipfels gleichen dem Abdruck einer riesigen Handfläche – dies ist die „Handfläche des Unsterblichen vom Huashan“, die seit jeher zu den Acht Landschaften von Guanzhong zählt. Der Westgipfel liegt etwa 2080 Meter über dem Meeresspiegel und wird wegen des lotusförmigen Felsblocks auf seinem Gipfel Lianhua-Gipfel (Lotusgipfel) genannt; Sehenswürdigkeiten wie der Cuiyun-Palast, der Axtspalt-Felsen und die Opferklippe verteilen sich hier, und die Legende von Chenxiang, der einen Berg spaltet, um seine Mutter zu retten, ist hier überliefert. Der Südgipfel liegt über 2150 Meter über dem Meeresspiegel; die Alten nannten ihn das „Haupt des Huashan“. Er besteht aus zwei Gipfeln, dem Songgui-Gipfel und dem Luoyan-Gipfel, und auf einer Seite fällt eine tausend Klafter hohe Steilwand senkrecht ab. Der Nordgipfel liegt etwa 1600 Meter über dem Meeresspiegel und wird auch Yuntai-Gipfel genannt; er ist auf allen Seiten von steilen Abgründen umgeben und ragt einsam und erhaben empor. Hier spielte sich die Geschichte „Die kluge Einnahme des Huashan“ ab, und auf dem Gipfel befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die Zhenwu-Halle und die Jiao-Gong-Felsenkammer. Der Mittelgipfel liegt in der Mitte der drei Gipfel Ost, West und Süd; der Wald ist hier still und friedlich, und auf dem Gipfel steht der Yünü-Schrein, der der Überlieferung nach der Ort war, an dem sich Nongyu, die Tochter des Herzogs Mu von Qin in der Frühlings- und Herbstperiode, in der Selbstkultivierung übte, weshalb er auch Yünü-Gipfel genannt wird. Der Lange Himmelsweg (Chang kong zhan dao) befindet sich am Berghang östlich des Südgipfels. Er wurde in der Yuan-Dynastie vom daoistischen Mönch He Zhizhen angelegt, indem er Steinstifte in die steile Felswand einließ und Holzbohlen verlegte. Am Ende des Pfades ist die Hezu-Höhle zu sehen, in der er sich der Selbstkultivierung widmete. Besucher müssen sich mit dem Körper an die Felswand pressen, sich an eisernen Ketten festhalten und seitwärts über die Holzbohlen schreiten – ein äußerst gefährliches Unterfangen. Der Grat des Canglong-Grats (Drachenrückens) ist schmal wie eine Messerschneide, zu beiden Seiten gähnen tiefe Abgründe, und wer darauf wandert, wird von Herzklopfen und Schwindel ergriffen. Das Goldene Schloss-Tor (Jinsuo-Pass) ist der entscheidende Durchgang zu den vier Gipfeln Ost, West, Süd und Mitte. Die Daoisten glauben, dass man erst nach dem Passieren dieses Tores in das Reich der Unsterblichen eintritt, und im Volksmund heißt es: „Hat man das Goldene Schloss-Tor passiert, so ist es eine andere Welt.“China · Huayin
Huangling Today's weatherWolkenlos 0-17℃
Huangling weather for the next 2 days11/5: 5-18℃, 11/6: 3-11℃

Kostenlose Aktivitäten in Huangling

Was Reisende über Huangling sagen

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酱螽3. Juni 2025
5,0
Reiseverlauf Sie können zuerst den Xuanyuan-Tempel besuchen und anschließend zum Mausoleum des Gelben Kaisers weiterfahren. Im Xuanyuan-Tempel befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die vom Gelben Kaiser gepflanzte Zypresse, die Halle des Ersten Ahnherrn der Menschheit und der Fußabdruckstein des Gelben Kaisers. Zum Mausoleum des Gelben Kaisers gehören die Hanwu-Terrasse und der Longyu-Pavillon, von dem aus man den besten Panoramablick auf das Mausoleum hat.

Mausoleum des Gelben Kaisers

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M57***2725. April 2025
4,0
Der Xuanyuan-Tempel und der dazugehörige Priestersaal sind sehr schön, geräumig und imposant. Die Gesamtgestaltung des Geländes ist jedoch unzweckmäßig, das lokale Management und der Service sind mangelhaft, die Eintrittspreise sind zu hoch, und das Personal versucht aufdringlich, den Verkauf von Räucherstäbchen zu forcieren, was den Ahnen der chinesischen Nation gegenüber respektlos ist.

Xuanyuan Temple

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M37***457. Oktober 2026
4,0
Die Wan'an-Zen-Tempelgrotten wurden in der frühen Nördlichen Song-Dynastie, vor über tausend Jahren, in den Fels gehauen. Lokalen Aufzeichnungen zufolge lässt sich ihr Vorgänger bis in die Tang-Dynastie zurückverfolgen. Ursprünglich diente die Anlage als buddhistische Kultstätte und erreichte nach mehreren Erweiterungen und Renovierungen ihre heutige Größe.

Qianfosi Grottoes, Yan'an

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衔春归玄燕2. September 2025
5,0
Im Nationalen Kulturpark des Gelben Kaiser-Mausoleums in der Provinz Shaanxi befindet sich die „Halle der chinesischen Ahnen“. Sie ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein wahrer Kulturschatz. Entworfen vom renommierten Architekten Zhang Jinqiu, ist sie vom „Jade-Drachen“ aus der Zeit vor 5.000 Jahren inspiriert. 🐉 🏛️ Das zweistöckige unterirdische Gebäude erstreckt sich über eine Fläche von 22.000 Quadratmetern und besticht durch seine einzigartige, erdbedeckte Bauweise. Im Inneren erwarten Sie zahlreiche Ausstellungshallen, die Legenden, Epoche, Errungenschaften und die mit dem Gelben Kaiser verbundene Kult- und Opferkultur präsentieren. 🎭 📜 Dieser Ort ist ideal, um die Kultur des Gelben Kaisers und die Geschichte Chinas kennenzulernen. Jeder Schritt fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. 🕰️ 💡 Ob Geschichtsbegeisterter oder kulturinteressierter Reisender – die „Halle der chinesischen Vorfahren“ ist ein absolutes Muss. 🌟

Chinese Ancestral Hall

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扶疏子23. Februar 2020
5,0
Der Huangling-Nationalpark in der Provinz Shaanxi ist eine nationale Touristenattraktion der höchsten Kategorie (AAAA) und liegt im Waldgebiet Qiaoshan, 40 Kilometer südwestlich des Kreises Huangling, am Oberlauf des Ju-Flusses. Er erstreckt sich über eine Fläche von 4.358,5 Hektar. Die höchste Erhebung liegt auf 1.547 Metern, die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 9,4 °C. Der Park besticht durch dichte, üppige Wälder, eine ruhige und angenehme Atmosphäre, einzigartige und typische Landschaftsformen sowie ein feuchtes Klima. Seine Kulturlandschaft, die maßgeblich von der Kultur des Gelben Kaisers geprägt ist, blickt auf eine lange Geschichte zurück.

Shaanxi Huangling National Forest Park

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Anonymous user3. November 2026
5,0
Man sieht dort kaum Japaner. Man kann zwar mit der U-Bahn hinfahren, aber es ist besser, vom Stadtzentrum aus den Bus zu nehmen. Ich bin mit U-Bahn und Bus gefahren, aber es hat ewig gedauert. Die Suche nach dem Bus und das Warten darauf waren reine Zeitverschwendung.

Mausoleum Qin Shihuangdis

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Anonymous user1. November 2026
5,0
Eines der drei besten Museen Chinas. Ein absolutes Muss in Xi'an. Zahlreiche Artefakte. Unbedingt einen Guide buchen, da die Tickets sehr schwer zu bekommen sind. Ich habe über TripAdvisor einen Guide inklusive Eintrittskarte engagiert. Trotzdem ist es dort extrem voll. Die Warteschlange ist ewig lang und unübersichtlich. Dennoch ein lohnendes Ziel für Geschichtsinteressierte.

Historisches Museum Shaanxi

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Hanne Sofie4. November 2026
5,0
Die Landschaft war wunderschön! Die Orientierung war einfach, wenn man Chinesisch kannte, aber es war nicht klar, dass man auch nach dem Online-Kauf noch ein physisches Ticket benötigte.

Stadtmauer von Xi'an

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Jools0830. Oktober 2026
5,0
Mein Besuch hier hat mir unglaublich gut gefallen, der Ort ist wunderschön. Machen Sie unbedingt einen Abstecher dorthin!

Huaqing Palace

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Anonymous user2. November 2026
4,0
Zu viele Leute oben in den Bergen. Es ist schwierig, die Landschaft in Ruhe zu genießen.

Mount Huashan

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