Da der Tibetische Tee einer tiefen Fermentation unterzogen wird, werden die Teealkaloide komplexiert und abgebaut, wodurch sie in Polysaccharide und Teepigmente umgewandelt werden. Die biologischen Alkaloide befinden sich zudem in einem für den menschlichen Körper akzeptablen Frequenzbereich. Da für die Basis des Tibetischen Tees die gesamte Pflanze verwendet wird, ist der Gehalt an Ballaststoffen hoch, und das Spurenelement Kaliumion ist im Vergleich zu anderen dunklen Tees ebenfalls höher.
Obwohl der Tibet-Tee seinen Namen trägt, wird er in den Bergen von Mengding in Ya'an, Sichuan, auf einer Höhe von 1000 Metern angebaut. Diese Region bietet eine hervorragende Umgebung, die ideal für den Teeanbau ist. Der Tibet-Tee blickt auf eine 1400-jährige Geschichte zurück, und diese lange Tradition verleiht ihm eine tiefe kulturelle Bedeutung.
Tibetischer Tee hat eine milde Natur und ist für die meisten Menschen geeignet. Er kann effektiv Fett abbauen, antioxidativ wirken, Tumoren vorbeugen und Alkohol entgiften. Besonders geeignet ist er für Menschen mit Gicht, hohem Harnsäurespiegel und insbesondere für Personen mit kalter Körperkonstitution.