Erkunden Sie Brüssel, den Geburtsort von Hergé und die Stadt, die viele Szenen und Geschichten in der Welt von Tim und Struppi inspirierte. Folgen Sie den Spuren von Hergé und entdecken Sie die Orte, die ihn inspirierten und ihm huldigen.
Treffen Sie Ihren Guide vor dem Musée de la BD und unternehmen Sie einen Spaziergang zum Parc du Cinquantenaire. Erfahren Sie mehr über Hergé, dessen richtiger Name Georges Remi war, und wie er den Großteil seines Lebens in der Region Brüssel verbrachte.
Erfahren Sie, wie sein frühes Zeichentalent bereits während seiner Schulzeit entdeckt wurde. Hergé engagierte sich intensiv in der Pfadfinderbewegung, was später seine Erzählkunst beeinflussen sollte. Er begann seine Karriere bei einer Pfadfinderzeitschrift unter dem Namen „R.G.“.
Erfahren Sie mehr über seine spätere Arbeit bei der belgischen Zeitung „Le Vingtième Siècle“, wo er 1929 „Tim und Struppi“ für die Jugendbeilage „Le Petit Vingtième“ schuf. Im selben Jahr begann ein revolutionäres neues Genre im europäischen Comic: Er veröffentlichte seinen ersten Comic „Tim und Struppi im Land der Sowjets“.
Tim ist ein junger Reporter, der für seine Intelligenz, seinen Mut und seine unermüdliche Neugier bekannt ist. Stets in Begleitung seines treuen Hundes Struppi (auf Französisch Milou) bereist er die Welt, um Rätsel zu lösen und Verschwörungen aufzudecken. Die Serie, die 24 Alben umfasst, verbindet Abenteuer, politische Satire, Science-Fiction und Elemente der Detektivgeschichte.
Unterwegs gesellen sich zu Tim eine Reihe unvergesslicher Charaktere, wie der mürrische, aber loyale Kapitän Haddock, der brillante, aber zerstreute Professor Bienlein und die tollpatschigen Detektive Thomson und Thompson. Von „Tim im Land der Sowjets“ aus dem Jahr 1929 bis zum unvollendeten „Tim und Alph-Art“ wurde die Serie weltweit fast 250 Millionen Mal verkauft und in über 70 Sprachen übersetzt.
Besuchen Sie das Théâtre de la Monnaie, wo Hergé in den opulenten Innenräumen des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel Inspiration für „Die sieben Kristallkugeln“ fand. Die detailreiche Kulisse des fiktiven Music Hall Palace im Comic spiegelt die Pracht und Atmosphäre dieses realen Veranstaltungsortes wider.
Hergé ließ sich auch von zwei anderen Brüsseler Theatern beeinflussen, dem Théâtre des Galeries und dem Théâtre du Parc, und mischte Elemente aller drei, um die theatralische Kulisse des Comics zu schaffen.
Bitte beachten Sie, dass die Tour keine Führung durch ein Museum beinhaltet




















