Bis zum 30. September 2025 besucht die Gruppe die Nikkō-Onsen statt der Shinkyo-Brücke; ab dem 1. Oktober 2025 wird die Nikkō-Onsen durch die Shinkyo-Brücke ersetzt.
Der Reiseleiter begrüßt dich entweder i) am Tokio Yaesu Bus Terminal oder ii) im Erdgeschoss der Sumitomo Mitsui Bank, Shinjuku Nishiguchi Branch (der Treffpunkt kann je nach Tag variieren, bitte überprüfe den Tourenplan für Details).
Von Tokio aus geht es in die Präfektur Tochigi, wo sich die Stadt Nikkō befindet. In etwa zweieinhalb Stunden erreichst du die erste Station, die Shinkyo-Brücke. Diese rote, gewölbte Brücke überquert den Daiya-Fluss und markiert den Eingang zum heiligen Bereich. Sie ist ein wichtiges Symbol von Nikkō und sticht vor der natürlichen Umgebung hervor, was einen einfachen aber beeindruckenden Anblick bietet.
Als Nächstes besuchst du den Nikkō Toshogu Schrein. Dieser Schrein ist die letzte Ruhestätte von Tokugawa Ieyasu, dem Gründer des Tokugawa-Shogunats, das Japan über 250 Jahre lang bis 1868 regierte, bekannt als die Edo-Zeit. Du kannst die Schönheit dieses Schreinkomplexes, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, bewundern und dabei interessante Geschichten und Legenden über die Gebäude von deinem Guide erfahren.
Danach geht die Tour weiter entlang der Iroha-Steigung, einer kurvenreichen Bergstraße, die für ihre 48 scharfen Kurven berühmt ist und in der Animation "Initial D" dargestellt wird. Die Straße ist besonders im Herbst für ihre bunten Blätter beliebt. Anschließend erreichst du den Kegon-Wasserfall. Dieser fast 100 Meter hohe Wasserfall ist der berühmteste unter den vielen schönen Wasserfällen in Nikkō. Er wird sogar als einer der drei schönsten Wasserfälle Japans eingestuft, zusammen mit dem Nachi-Wasserfall in der Präfektur Wakayama und dem Fukuroda-Wasserfall in der Präfektur Ibaraki.
Du hast freie Zeit für das Mittagessen (selbst bezahlt). Nikkō ist besonders berühmt für sein lokales Spezialgericht, Yuba (Tofuhaut), ein delikates und nahrhaftes Essen, das aus der dünnen Schicht hergestellt wird, die sich auf der Oberfläche von erhitzter Sojamilch bildet. Dank des hochwertigen Bergwassers der Region und der langen buddhistischen Küchentradition wird Yuba hier seit Jahrhunderten genossen. Neben Yuba-Gerichten gibt es in der Gegend auch Soba-Nudelrestaurants und gemütliche Cafés. Dein Guide wird dir gerne beliebte lokale Orte empfehlen, damit du eine Mahlzeit genießen kannst, die deinem Geschmack entspricht.
Bevor es zurück nach Tokio geht, gibt es einen kurzen Stopp am Chuzenji-See für einen atemberaubenden Blick auf dieses Naturwunder. Abschließend bringt dich der Bus entweder zurück zum i) Tokyo Yaesu Bus Terminal oder ii) zum Erdgeschoss der Sumitomo Mitsui Bank, Shinjuku Nishiguchi Branch.
