Wenn du die blauen Gewässer des Meeres von Costa Rei überquerst, tauchst du in unberührte Natur ein. Die markanten Berge des Sette-Fratelli-Massivs bilden die Kulisse für den reichen Meeresboden, dessen Farben eine unvergessliche Szenerie bieten.
Man umrundet die beeindruckendsten Strände der Villasimius-Küste, bis man das Gebiet von Castiadas erreicht, um zur ikonischen Bucht von Monte Turno zu gelangen. An diesem bogenförmigen Strand mit feinem, weißem Sand bewunderst du die Farben des kristallklaren Meeres und seines sandigen Meeresbodens, der Heimat unzähliger Meeresarten ist.
Als Nächstes segeln wir nach Costa Rei, um den berühmten Peppino-Felsen zu erreichen, eine Granitformation, deren Form mit etwas Fantasie wie ein gestrandeter Wal erscheint. Vor diesem Felsen, zwischen Geschichte und Legende, erzählt der Meeresbiologe die Besonderheiten dieses Küstenabschnitts und begleitet anschließend den Tauchgang zum unberührten Meeresboden, um einen neuen und authentischen Blick auf die Unterwasserwelt zu werfen.
Indem man die kristallklaren Wellen nach hinten durchpflügt, taucht man in die Gewässer ein, die den St. Elmo-Felsen umarmen, um seinen hohen Meeresboden zu erkunden, der zwischen Felsen und Sand wechselt und in dem eine eindrucksvolle Unterwasserlandschaft entsteht. Diese felsige Umgebung bietet einen stabilen Unterschlupf für eine Vielzahl von Fischen wie Riffbarsche, Papageifische, Demoisellen und Umberfische, die dieser unberührten Umgebung einen Hauch von Farbe verleihen.
Endlich erreichen wir das Gebiet von Castiadas und den bezaubernden Strand von Cala Sinzias. Eingebettet zwischen zwei niedrigen Landzungen erstreckt sich diese Bucht über fast zwei Kilometer feinen, weißen Sand, mit einem Meeresboden, der dank des besonders klaren Wassers – von Türkis bis zu Tiefblau – leicht zu beobachten ist. Die umgebende Landschaft bietet ein atemberaubendes Panorama, mit den Bergen der Sieben Brüder, die, bedeckt von mediterranem Buschwerk, eine beeindruckende Kulisse bilden.
