
▲ Das Bild zeigt die Goldene Spitze des Berges Emei, ein Symbol des Emeishan, mit einem einzigartigen architektonischen Stil, der natürliche Landschaften mit alter Baukunst verbindet. Dort steht die Statue des Samantabhadra-Bodhisattvas, die im Sonnenlicht golden glänzt.

▲ Das Landschaftsgebiet Berg Emei befindet sich in der Stadt Emeishan, Leshan, Provinz Sichuan. Es ist ein UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe sowie eine nationale AAAAA-Touristenattraktion und genießt den Ruf "Die malerische Schönheit des Emei-Berges ist unvergleichlich auf der Welt".

▲ Von hier aus kann man die beeindruckende Landschaft der Chengdu-Ebene und des Minjiang-Flusses überblicken. Sonnenaufgang, Wolkenmeer, Buddha-Licht und heilige Lichter sind die vier Wunder des Goldenen Gipfels.

▲ Der Berg Emei ist einer der vier heiligen buddhistischen Stätten Chinas. Während der östlichen Han-Dynastie wurde der Buddhismus eingeführt und der Guangxiang-Tempel (ursprünglich Puguang-Halle) erbaut. In der Wei- und Jin-Zeit wurde er zum Kultort des Bodhisattva Samantabhadra. Während der Sui-Dynastie war er zeitweise das Zentrum des chinesischen Buddhismus. Kaiser Xizong der Tang-Dynastie ordnete den Bau des Yongming Huazang-Tempels an. Zur Zeit von Kaiser Taizu der Song-Dynastie kam Jixie Fengji, um buddhistische Tempel zu errichten und Sutren zu übersetzen sowie die Lehre zu verbreiten. Die riesige bronzene Statue des Samantabhadra im Wanian-Tempel ist ein Meisterwerk.








