Xiangcaimakalong
1. Beginnen wir mit dem Zimmer. Die Klimaanlage war unglaublich ineffizient. Ich stellte sie auf die niedrigste Stufe und den Ventilator auf die höchste, aber sie war immer noch nicht sehr effektiv. Vier Stunden später war das Zimmer immer noch nicht kühl genug. Besonders bei den 38 Grad Hitze heute in Shangrao brach ich bei der kleinsten Bewegung ins Schwitzen aus. Es war wirklich unangenehm.
2. Ich wollte fernsehen, aber die Rechnung für das Kabelfernsehen war abgelaufen. Ich hätte nie gedacht, dass Hotels im Jahr 2025 noch solche Probleme haben würden. Es ist unglaublich. Selbst die billigsten Kettenhotels oder kleinen Pensionen hätten solche Fernseher nicht.
3. Am unerträglichsten war der Service an der Rezeption heute. Er war einer der schlechtesten überhaupt. Beim Einchecken waren sie ungeduldig und mürrisch, als ob ihnen jemand Geld schuldete. Später rief ich an der Rezeption an, um eine Verlängerung meines Aufenthalts zu besprechen. Ihr Ton war nicht nur unhöflich, sondern sie legten auch auf, bevor ich meinen Satz beenden konnte. Es war klar, dass die Rezeptionistin mit ihrer Arbeit zutiefst unzufrieden war, weshalb ihr Service so schlecht war. Aber da Sie in dieser Branche arbeiten und diesen Job gewählt haben, sollten Sie meiner Meinung nach grundlegende Berufsethik und Verhaltensregeln einhalten. 4. Beim Auschecken besprach ich die oben genannten Probleme mit dem Rezeptionisten. Ich sagte, ich wolle mich über ihren Service am Nachmittag beschweren und fragte nach ihrem Namen und ihrer Personalnummer. Sie sagten mir rundheraus, ich hätte weder Personalnummer noch Namen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Rezeptionist, der heute in diesem Hotel arbeitete, war eine „namenlose“ Person. Das war absolut absurd! Das war das erste Mal, dass ich einen Erwachsenen die Worte „namenlos“ sagen hörte. Danach weigerten sie sich einfach, mit mir zu kommunizieren und ignorierten mich. Das ist die Arbeits- und Serviceeinstellung dieses Hotelmitarbeiters. Es ist wirklich erstaunlich. Ich hatte keine andere Wahl, als ihren Vorgesetzten und Manager zu kontaktieren.
5. Da ich selbst Arbeiter bin, verstehe ich die Härten der Dienstleistungsbranche. Als Erwachsener, der sich für diesen Beruf entschieden hat, sollten Sie jedoch zumindest die grundlegenden Berufsethik- und Verhaltensregeln einhalten. „Der Kunde ist König.“
Ich glaube, dieser leere Slogan ist heutzutage nicht mehr gültig. Zeigen Sie jedoch bitte zumindest den grundlegendsten Respekt zwischen Menschen. Zu sagen „Ich habe keinen Namen“ ist sowohl gegenüber den Eltern, die Ihnen Ihren Namen gegeben haben, als auch gegenüber sich selbst respektlos.
OriginaltextVon Google übersetzt