Ich schreibe Ihnen, um mich über meinen kürzlichen Aufenthalt in Ihrem Hotel zu beschweren. Leider entsprach mein Aufenthalt in keiner Weise meinen Erwartungen.
Ich checkte am Samstag, den 3. Oktober, gegen 4:51 Uhr ein und ging nach einer langen Reise direkt duschen. Unmittelbar danach bemerkte ich, dass nicht nur das Badezimmer, sondern auch der Schlafbereich unter Wasser stand. Das Problem entstand durch die Installation einer neuen Duschwanne. Diese ist jedoch flach und leitet das Wasser nicht ab. Außerdem wurde keine Dichtung verwendet, sodass das Wasser unabhängig vom Winkel des Duschkopfs überallhin lief. Zusätzlich gab es keine Duschabtrennung, sondern nur einen Vorhang, der etwa 25 cm über dem Boden und einige Zentimeter über die Duschwanne hinausragte und das Wasser nicht zurückhalten konnte.
Als ich dies dem Nachtportier meldete, entschuldigte er sich und erklärte, das Hotel werde renoviert, um ein 4-Sterne-Hotel zu werden. Ich bat um ein anderes Zimmer, aber er sagte, das Hotel sei ausgebucht. Ich erkundigte mich dann nach einer möglichen Entschädigung, wie einer Teilrückerstattung oder einem kostenlosen Frühstück. Er meinte jedoch, er müsse dies mit dem Tagespersonal abklären. Trotz der Unannehmlichkeiten kooperierte ich und half ihm sogar beim Reinigen des überfluteten Bodens.
Später am selben Morgen sprach ich mit dem Tagesrezeption-Team und erfuhr, dass die Duschabtrennungen am Montag installiert würden. Ich erklärte, dass meine Abreise für Dienstag geplant sei, woraufhin man mir mitteilte, ich müsse daher am Montag das Zimmer wechseln. Ich fand es ziemlich unzumutbar, dass dies erst auf meine Nachfrage hin erwähnt wurde – hätte ich nicht nachgefragt, frage ich mich, wann (oder ob überhaupt) ich über den Zimmerwechsel während meines Aufenthalts informiert worden wäre.
Den ganzen Samstag über hakte ich mehrmals wegen der Überschwemmung und der möglichen Entschädigung nach. Jedes Mal schien das Personal über keine Neuigkeiten informiert zu sein, und ich musste das Problem sogar erneut demonstrieren. Am späten Abend hieß es dann, man wisse erst nach 7 Uhr am Sonntagmorgen, ob ich das Zimmer wechseln könne. Bezüglich einer Entschädigung gab es aber weiterhin keine Klarheit.
Am Sonntagmorgen verpassten wir um 9 Uhr einen Anruf (ich war nach einer schlaflosen Nacht krank), und um 13 Uhr klopfte plötzlich ein Mitarbeiter an unsere Tür und forderte uns auf, das Zimmer sofort zu verlassen, da wir wechseln würden. Wir waren nicht vorgewarnt worden. An der Rezeption erfuhr ich, dass es bei dem vorherigen Anruf um das Frühstück ging, nicht um den Zimmerwechsel. Die abrupte Verlegung ohne Erklärung oder Vorwarnung war extrem stressig und unorganisiert. In der Eile ließen wir versehentlich einige Zeitschriften zurück, die wir nie wiederfanden.
Am Montag wollte ich das versprochene Frühstück einnehmen, und dieselbe Dame an der Rezeption sagte, ich müsse dafür bezahlen. Nach kurzem Zögern meinte sie: „Sie haben gestern ja nicht gefrühstückt, also ist das in Ordnung.“
Diese ganze Erfahrung war störend, schlecht organisiert und inakzeptabel, insbesondere während unserer kurzen viertägigen Reise, da der Sonntag unser einziger Ruhetag sein sollte. Die mangelnde Kommunikation, die Missachtung des Gästekomforts und die ablehnende Haltung gegenüber einer Entschädigung waren zutiefst enttäuschend.
OriginaltextVon Google übersetzt