Die Unterkunft war alt und abgenutzt. Der Teppich im Flur war so schmutzig, so schwarz, dass das Muster verschwommen war. Die Holztüren waren zerkratzt; ich suchte den ganzen Flur nach einer intakten Tür ab, fand aber keine einzige. Das Bett war das Seltsamste überhaupt – ich hatte noch nie auf so einem harten Bett geschlafen. Es war, als würde man mich auf ein Folterbett zwingen. Schlanke Menschen litten unter Rückenschmerzen, und dicke Menschen auch. Auf diesem harten Bett litten beide gleichermaßen. Selbst unter den harten Bedingungen einer Trekkingtour in Tibet habe ich kein so schlechtes Bett gefunden. Um 3:30 Uhr morgens hämmerte jemand etwa zwei Minuten lang gegen die Wand. Ich wollte mich beschweren, aber dann hörten sie auf. Ich weiß nicht, wer der geniale Designer war, aber die Klimaanlage blies mir direkt in den Kopf. Selbst auf der niedrigsten Stufe des Ventilators schwankte die Nachttischlampe neben mir die ganze Nacht, weil der Luftstrom zu stark war. Schließlich musste ich sie ausschalten, wachte aber immer wieder von der Hitze auf. Das Toilettenpapier ist schwer zugänglich und lässt sich nur schwer herausziehen; es ist so konzipiert, dass es leicht reißt. Die Wassertemperatur in der Dusche schwankt, nicht stark, aber konstant. „Nicht stark“ bedeutet, dass der Temperaturunterschied nicht groß ist – nicht eiskalt, sondern lauwarm. Das Frühstück ist im Allgemeinen wenig appetitlich, und einige Gerichte, wie Nudeln oder Suppe, müssen von Hand zubereitet werden. Das größte Problem ist jedoch das Bett selbst – es ist völlig unverständlich.
OriginaltextVon Google übersetzt