Das absurdeste Hostel in Paris
Ich hatte meine Buchung in zwei Teile aufgeteilt: eine für zwei Nächte, eine für eine Nacht. Beim Check-in habe ich extra an der Rezeption die drei Nächte bestätigt. Der Rezeptionist hat mir mein Zimmer zugewiesen und nicht erwähnt, dass ich am dritten Tag das Zimmer wechseln muss. Am dritten Tag kam ich gegen 21 Uhr in mein Zimmer zurück und fand es von einer Gruppe weißer Männer besetzt vor. Mein Bett war leer. Sie sagten mir, sie hätten das ganze Zimmer gemietet, und alle meine Sachen waren verschwunden. (Am dritten Tag funktionierte meine Zimmerkarte immer noch).
Ich bin zur Rezeption gegangen, um das zu klären. Ein weißer Mann mit Locken an der Rezeption war arrogant und unhöflich. Er sagte nur beiläufig, er würde seinen Kollegen kontaktieren und dass alle meine Sachen in ein anderes Zimmer gebracht worden seien, ohne weitere Erklärung. Als ich ihn nicht verstand, wurde er ungeduldig und verdrehte fast die Augen. Eine so absurde Einstellung habe ich in all den Hotels und Hostels, in denen ich in Europa übernachtet habe, noch nie erlebt.
Jeden Tag sitzen Obdachlose vor dem Eingang und verschmelzen mit dem Hostel. Für die Gepäckaufbewahrung werden 8 Euro verlangt, und es gibt keine Gemeinschaftsräume.
OriginaltextMit KI übersetzt