Lage: Ganz in der Nähe des Bahnhofs Kyoto, nur fünf Gehminuten entfernt. Auch die Anreise mit dem Bus vom Terminal 1 des Flughafens Kansai ist bequem, da die Bushaltestelle direkt am Ausstiegspunkt liegt – ein großer Pluspunkt.
Service: Der Rezeptionist war ein sympathischer Ausländer, der exzellenten Service bot und sehr kommunikativ war. Der Check-in verlief reibungslos; nach Erledigung der Formalitäten bekam ich sogar zwei warme Kekse – ein wahrer Segen für jemanden mit so viel Hunger wie mich [zwinker].
Zimmergröße: Das Zimmer war sehr groß; zwei 71 cm lange Koffer passten problemlos hinein. Besonders gut gefiel mir das Fenster – ich habe zum ersten Mal in einem japanischen Hotel mit offenem Fenster übernachtet [etwas ungewohnt].
Schallschutz: Auf der Straße befand sich eine Baustelle, aber es war bemerkenswert ruhig und sauber (kein Sand oder Zement auf dem Boden) und es war kein Baulärm zu hören.
Sauberkeit: Und hier kommt das Problem! Ich war vier Tage dort, und jeden Tag, wenn ich in mein Zimmer zurückkam, war nach der Reinigung alles anders angeordnet [lachendes und weinendes Emoji]. Das Reinigungspersonal bestand fast ausschließlich aus jungen Indern. Eines Tages wollte ich eine Flasche Wasser, aber sie verstanden mich nicht. Ich musste eine ältere Zimmermädchen rufen, bevor wir uns richtig verständigen konnten. Sie klopften vor 11 Uhr an meine Tür, um das Zimmer zu reinigen [facepalm-Emoji]. Das Gruseligste war in meiner letzten Nacht, als ich einen riesigen Tiger auf dem Fernsehschrank entdeckte – einen, der fliegen kann! [weinendes Emoji] (Meine Hände zitterten, als ich das Foto machte). Ich bin immer noch traumatisiert, wenn ich daran denke. 🙁
Preis-Leistungs-Verhältnis: Verglichen mit anderen Hotels in der Nähe des Bahnhofs Kyoto war dieses Hotel nicht gerade günstig und entsprach insgesamt nicht ganz den Standards der Hilton-Kette [trauriges Emoji].
OriginaltextVon Google übersetzt