Zuerst konnten sie die Reservierung nicht finden. Das Zimmer war gut, alt, aber gepflegt und sauber. Die Klimaanlage funktionierte einwandfrei, aber die Dusche hatte kaum Wasserdruck. Als wir dies an der Rezeption meldeten, wurde es innerhalb weniger Stunden behoben. Die Gärten waren gemäht, aber der Gärtner hatte den Schnittgut liegen lassen, sodass wir unseren Weg selbst säubern mussten. Die Kaffee- und Teedosen waren so schmutzig, dass wir sie gar nicht erst benutzten. Es gab aber eine Kaffeemaschine, die allerdings auch sehr langsam arbeitete. Der Kaffee war allerdings schlecht. 🙃 Der Joghurt war sehr gut, es gab frisch gebackene/gebratene Eier und eine Auswahl an asiatischen Gerichten. Als Obst gab es nur Melone, und der Saft war das übliche Zuckerwasser. Stühle mit Sonnenschirmen und gute Matratzen standen an einem tollen Strandabschnitt, und obwohl der Strand nie ganz frei von Laub war, sahen wir jeden Morgen ein paar Männer, die etwas Laub beiseite schoben. Dieser Ort hat viel Potenzial, aber wie der Rest von Samed mangelt es ihm an Enthusiasmus und Selbstachtung. Hohe Preise sind in Ordnung, aber nur, wenn der Standard etwas höher ist. Auf Samet liegt überall Müll herum, und zwar richtig stinkende, große Haufen schwarzer Säcke, Matratzen und Plastikflaschen. Hinter einem Strand, zu dem wir gelaufen sind, roch es, als läge dort eine Leiche. Zum Glück war das nicht an unserem Strand, aber Samet ist klein, und ich denke, mit den Einnahmen könnte man vieles besser organisieren.
OriginaltextVon Google übersetzt