Tangfengyisongyu
Umgebung: Da wir Jiangya wegen der heißen Quellen besuchten, war diese Pension eine der wenigen Optionen, die wir in Betracht zogen. Sie liegt sehr nah am Thermalquellenzentrum und ist daher sehr praktisch. Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass der Name ein Homophon von Jiuxiwei ist, einer Grenzgarnison aus der Hongwu-Ära der Ming-Dynastie, die einst ein riesiges Gebiet regierte. Es war sehr schön, die „Chronik des Dorfes Jiuxi“ in den Zimmern zu sehen und durch das Dorf Jiuxiwei zu spazieren. Der Besitzer ist ein Unternehmer mit einer Leidenschaft für Geschichte und Kultur und stammt selbst aus Jiuxi.
Sauberkeit: Da nur wenige Gäste da waren, war die Sauberkeit gut, nur die Duschkabine war nicht richtig abgedichtet, sodass Wasser ins Badezimmer tropfte.
Ausstattung: Die Pension ist groß, hat aber keinen Aufzug. Die meisten Annehmlichkeiten sind vorhanden, aber aufgrund der geringen Gästezahl war das Frühstück nicht inbegriffen.
Service: Obwohl die Rezeptionistin nicht aus der Gegend stammte, stellte sie uns Jiuxiwei mit Begeisterung vor, gab uns Tipps zu Sehenswürdigkeiten und empfahl uns das Frühstückslokal. Unser Paket beinhaltete jedoch ein Bad in einer heißen Quelle für zwei Personen, das uns weder aktiv angeboten noch beim Einchecken danach gefragt wurde; hier besteht Verbesserungsbedarf.
Während meiner über 20-tägigen Reise durch West-Hunan stellte ich fest, dass die meisten Orte – abgesehen von einigen beliebten Sehenswürdigkeiten – kaum von Touristen besucht waren. Entsprechend wirkten Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte verlassen und menschenleer, ein deutlicher Kontrast zu der Zeit vor 2019. Dieser Eindruck wurde auch von vielen Tourismusfachleuten bestätigt.
OriginaltextVon Google übersetzt