Wir sind zufällig in dieser versteckten, zen-inspirierten Pension in der Stadt gelandet. Schon beim Betreten fühlten wir uns sofort geheilt. Es ist ein seltener Ort der Ruhe, weit weg vom Trubel der Touristenattraktionen.
Das Design ist im neuen chinesischen Zen-Hofstil gehalten, mit Holzstrukturen und einem japanischen Zen-Garten. Schwarzer Kies, Moos, Bonsai und Taihu-Steine sind kunstvoll arrangiert, sodass jeder Schritt eine neue Szene offenbart. Abends sorgt das sanfte Licht, das durch die transluzenten Paravents mit der Aufschrift „Chán Yǐn“ (Zen-Versteck) scheint, für eine unglaublich stimmungsvolle Atmosphäre. Auf den Steinen im Garten zu sitzen, ist ruhig und entspannend; die innere Unruhe schwindet allmählich.
Die Zimmer verfügen über Tatami-Betten, geschwungene Stühle, elegante Kalligrafiebilder und Bambusrollos – alles sehr detailliert und aus warmen, einfachen Materialien gefertigt. Beim Öffnen des Fensters blickt man direkt auf das Grün des Hofes, und die Privatsphäre ist ausgezeichnet. Die Schalldämmung der Zimmer ist hervorragend, und nachts ist es besonders still. Nach einigen Reisetagen konnte ich endlich einen erholsamen Schlaf genießen.
Das Frühstück ist leicht und raffiniert, mit einer ausgewogenen Mischung aus Vollkornprodukten, Congee und saisonalem Gemüse, alles fettarm und leicht – passend zum Zen-Konzept. Die Präsentation ist exquisit und angenehm. Der öffentliche Essbereich blickt direkt auf die grünen Pflanzen des Hofes, sodass man beim Essen von Grün umgeben ist, was ein Gefühl von Ritual vermittelt.
Insgesamt gab es keine übermäßige Kommerzialisierung oder Lärm. Die Umgebung ist elegant und die Details sind liebevoll gestaltet. Es ist besonders geeignet für Menschen, die dem Alltagsstress entfliehen und zur Ruhe kommen möchten. Wenn Sie überfüllte und laute Hotels satt haben und eine ruhige, elegante Atmosphäre bevorzugen, ist dieser kleine Zen-Hof definitiv einen besonderen Besuch wert.
OriginaltextMit KI übersetzt